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Posts mit dem Label "Blackmetal" werden angezeigt.

BRAN BARR - Sidh

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(2010, Frankreich, Trollzorn, 58.44 min) 01. Origin - The Birth Of Fearg 02. Celebration - Son of Nuadh Amhach 03. Fury - Exile Of The Orphan 04. Passage - The Curse Of The Manimal 05. The Call - Gathering The Tribes 06. Rebirth - Morgan's Gift to Righ'Sidh 07. Profedïez 08. Revelation - In The Dominion of Kernunnos 09. Journey - The Grand Quest For The Magical Acorn 10. Ode Aux Lointains Souverains (Stille Volk cover) Eigentlich wähnte ich mich aus dem Blackmetal schon so weit raus, dass ich mir ab und an DARK THRONE oder meine alten BURZUM LPs (ich geb es ja zu) anhören kann, aber mehr alten NWoBHM oder eben meine hunderte von 70s Progressive - und Heavyrockalben (die meisten auf CDr in einem Geheimarchiv, ja, ich bin ein Poser) anhöre. Nun, eine Band wie die vorliegende weiss mich aber zu packen. Denn die Franzosen BRAN BARR, die genau wie NYDVIND aus der Gegend um Paris kommen und sogar noch personell verwandt sind, spielen einen wunderschönen Folkblackmetal. Die M...

Baalmoral (Lüneburg) Alte Schlachterei, Glückstadt, 27.02.2010

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Ich wusste nicht, auf was ich mich da einlasse, aber ich wollte das Risiko eingehen. Wenn Veranstalter Christoph schon eine Blackmetalband gen "Schlachte" holt, dann weiß ich, dass diese Hand, Fuss und geile Songs bereitliegen haben muss. So denne, komme was wolle, ich schau mir BAALMORAL aus Lüneburg an. Der machtvolle Lehrmeister Syre(Leadgitarre) hat seine getreuen Schüler Thorius (Bass), Duke (Rhythmusgitarre), seinen Höllenbruder Sordrak, sowie die von ihm geschaffene, in menschliche Form gewandete und sich stets hochachtungsvoll daneben benehmende Biervernichtungs - und Rhythmusmaschine Heimdall eingepackt, um damit unsere so beschauliche Kleinstadt wie eine Horde Hunnen zu überrennen, zu plündern und zu brandschatzen. Als freiwillige Helfer standen ihm zudem noch seine holde Ehegattin, ein seine mit Blackmetalpatches übersähte Lederjacke voller Stolz tragender Warrior, der sich als Marcel vorstellte und ein dritter, etwas älterer und dennoch diesem Kriegerkollektiv vo...

Emperor - Anthems of the welkin at dust (Candlelight, 1997, Norwegen)

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(LP, 8 Songs, 43.58 min.) 01. Alsvartr (The oath) 02. Ye entrancemperium 03. Thus spake the nightspirit 04. Ensorcelled by khaos 05. The loss and curse of reverence 06. The acclamation of bonds 07. With strength I burn 08. The wanderer Ein geheimnisvoller unverzerrter Gitarrenlauf mit dunkler, leicht folkiger Atmosphäre eröffnet das Zweitwerk der norwegischen Kultblackmetaller EMPEROR, die sich hiermit von allem tumben Getrümmere entgültig verabschieden und progressiven Klängen zuwenden. "Alsvartr (The oath)" wurde von Onkel Euronymous komponiert, dem früh dahingemetzelten Mastermind der großen MAYHEM (aber erst ab dem "De mysteriis dom sathanas" Album, die "Deathcrush" war, mit Verlaub, völliger Spritzwurf). Langsam baut sich dieser Song auf, wird dunkler, morbider, monumentaler und mystischer, entwickelt sich zum Ende hin zu einem hymnischen Schlachtengesang, bevor es rasend schnell und furios zum Blackmetalgeschehen übergeht. "Ye entranceemperium...