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Die glorreichen 100: 70er Hardrock / Protometal

Dies sind, wie bei jeder Liste, die ich auf Euch loslasse, natürlich rein subjektiv gewählte 100 Lieblingsplatten aus meiner Sammlung im bestimmten Bereich. Alle Alben habe ich als Original, LP oder CD, nicht immer Erstpressungen, aber zuweilen sehr schöne Rereleases. Nun aber viel Spaß. Fangen wir mit den 70ern an. Der Heavy Rock und Heavy Metal kamen so richtig in Fahrt und die Grundlage für einen Großteil der heuzigen Rockmusik wurde geschaffen. Nicht alles war besser, aber vieles war einfach schöner, lebendiger, inspirierender. 01. Sir Lord Baltimore - Kingdom come (USA 1970) 02. Bolder Damn - Mourning (USA 1971) 03. Poobah - Steamroller (USA 1979) 04. Scorpions - Fly to the Rainbow (D 1974) 05. Lucifers Friend - Lucifers Friend (D 1970) 06. Warhorse - Warhorse (UK 1970) 07. Irish Coffee - Irish Coffee (Bel 1971) 08. Jenghiz Khan - Well cut (Bel 1972) 09. Råg I Ryggen - Råg I Ryggen (Swe 1975) 10. Black Sabbath - Sabbath Bloody Sabbath (UK 1973) 11. Night Sun - Mournin (D 1...

VERGANGENE GROSSTATEN: QUARTZ - Quartz (Jet Records, 1977)

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(Jet Records, 1977) 01. Mainline Riders 02. Sugar Rain 03. Street Fighting Lady 04. Hustler 05. Devil's Brew 06. Smokie 07. Around and Around 08. Pleasure Seekers 09. Little Old Lady Die ehemaligen BANDYLEGS waren 1977 als QUARTZ wieder auferstanden und gehörten zu den Schützlingen vom gleichaltrigen, aber ungleich erfolgreicheren BLACK SABBATH Mainman Tony Iommi. Dem schweren Birmingham Sound, siehe auch JUDAS PRIEST, trug man damals gerne Rechnung, wobei QUARTZ weniger Düster, wohl aber zwischendurch melancholisch waren und insgesamt weniger spektakulär als ihre beiden weltberühmten Mitstreiter. Erstklassig waren sie trotzdem auf ihre Weise, denn die Stücke hatten Charakter und einen ganz ureigenen Ausdruck. Schon der Opener „Mainline riders“ macht das deutlich. Mittelschnell, schwer rockend und bereits bei den eröffnenden Akkorden eine gewisse hymnenhafte Grundepik verbreitend stampft er aus den Boxen und zieht Deine Faust augenblicklich in die Höhe, währen...

CAUCHEMAR - La vierge noir (Nuclear War Now, 2010)

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(Nuclear War Now, Kanada, 2010) 01. Le voile d'Isis 02. Magie rouge 03. Valse funèbre 04. Les ailes de la mort 05. Le gardien de la Terre Weiter geht es mit Musik. Die schöne Annick Giroux und ihre Mannen habe ich im Frühjahr als Hauptattraktion eines schwermetallenen Konzertabends im Bambi Galore in Hamburg - Billstedt gesehen, wo meine Freunde AGRIMM DOOMHAMMER (u.a. Ex RITUAL STEEL) einen meisterhaften Gig hinlegten. Der episch heroische Heldenmetal der Opener passte perfekt zum wesentlich dunkleren, mystischeren Sound der Frankokanadier. Das Debütalbum "Tenebrario" (Review folgt) kaufte ich mir sofort, die diesem Review zugrundeliegende "La vierge noir" EP (2010) fiel mir erst jetzt in die Hände. Aber die Wartezeit von einem knappen halben Jahr hat sich gelohnt, denn die fünf Songs, allen voran die Hymne "Les ailes de la mort" sind für jeden fanatischen Anhänger klassischer Metallschmiedekunst ein Ohrenschmaus. Auf dieser EP spiel...