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VERGESSENE JUWELEN: MONEY - First investment

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(1979, Gull, UK, 35.39 min) 01. Mari-Anna 02. Leo the Jester 03. (Aren't We All) Searching 04. Geneva 05. Cosmic Lullaby 06. Opening Night 07. Finale 08. Statements and Demands 09. Remembering (M.G.O.) 10. Goddess Eine episch progressive Hardrockschlacht wird auf dieser Wiederveröffentlichung geschlagen. MONEY sollten eigentlich zur Speerspitze der NwoBHM gehört haben, landeten leider, trotz Deals bei Gull Records (u.a. JUDAS PRIEST in frühen Tagen) auf den hinteren Rängen, denn sie waren gerade so in der Startphase der Bewegung präsent, haben 1980 nach einer letzten EP wieder das Handtuch geworfen. „First investment“, das Album, ist von 1979, zu früh, zu verspielt, zu progressiv vielleicht für den verdienten Megaerfolg. Der Opener ist ein unaufdringlicher, aber liebenswerter Heavyrocker mit ellenlangen Soli und noch recht straight. Melodischer, ätherischer und proggiger wird es mit „Leo the jester“, welcher später noch auf einer NwoBHM Compilation landete. Da sin...

THE HAND OF DOOM - Poisonoise Reissue

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(1979/2009, High Roller Records / Shadow Kingdom Records, Germany 80.38 min) CD / LP 1: 01. There Ain''t No Running Away 02. They Who''ll Creep At Night 03. Rock N'' Roll Close To The End Of The World 04. Heavy Mad Head 05. Deadman''s Dream 06. The Meanest Man 07. Doom Power 08. Poisonoise 09. The Hound 10. The Lights Of The Blind CD / LP 2: 11. Putrefied (Hallowed Be Thy Name) 12. King Of Graves 13. Johnny B. Goode 14. Junior's Wailing 15. There Ain't No Running Away 16. Heavy Mad Head (not on CD version) 17. Doom Power 18. They Who'll Creep At Night 19. Rock'n'Roll Close To The End of The World 20. The Hound 21. Born To Be Wild Ich bin bekennender Teutonenrocker und finde auch sehr viel Gefallen an deutschem Heavy Metal der 80er und späten 70er. Und eine der legendärsten, weil obskursten und bis vor kurzer Zeit vergessendsten Bands waren THE HAND OF DOOM aus Bad Hersfeld in Hessen. Warum nur, so frage ich mich, d...

Doc Rockit - Doc Rockit

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(USA, 1979, Primo Sound, ca. 35 min) 01. Tomorrow child 02. Drive like hell 03. I touched a rock 04. Angelique 05. Yakima red 06. There she goes 07. Shut up (ain't got time) 08. Circle of stone 09. Babble on (always) 10. World war blues Ich hatte tatsächlich eher etwas bodenständigeres erwartet, so bluesiges Zeug mit Boogietouch, vielleicht auch schmierigen AOR, aber ich bekam einen verspielten Hardrock mit fantasievollen Melodien, schwingenden, wogenden Instrumentalparts und charismatischem, zuweilen mehrstimmigem Gesang. Die Band wurde 1974 gegründet, hat es aber nur zu Veröffentlichungen auf kleinsten Labels und in Eigenregie gebracht, 1979, dann Ende der 80er und 2002. Die ersten beiden Stücke sind dann also schöne Hardrocker mit progressivem Einschlag, ausgerechnet "I touched a rock" ist kein Rock, sondern eine gefühlvolle, schöne Ballade. Mit "Angelique" geht es aber sogleich wieder in die Vollen. Treibender Hardrock mit positiver Grundstimmung in der Str...