01. Everyday is cool 02. Crystal mirror 03. Warning in the sky 04. The devil's in you 05. Green glass and all that jazz 06. Conversation with Billy 07. Bought and sold Orgeln, Mann, Orgeln!!!! Und knackige Riffs! Langhaarige Typen auf dem Backcover und die gleichen auf dem Frontcover. Ihr Foto eingebettet in ein mystisch dunkles Vollmondbild, gemalt natürlich, mit Sumpfhintergrund. Und dann gleich dieser Opener, der eingängige "Everyday is cool" Song. Die Hauptmelodie packt Dich augenblicklich und das Zusammenspiel der Instrumente ist absolut auf den Punkt. Trotzdem klingt alles lebendig und vibriert vor brodelnder Leidenschaft. Der Tontechniker, welcher dieses Demo (!) von 1970 aufgenommen hat, wurde später dann mehrfach für seine Arbeiten mit dem Grammy ausgezeichnet. Da verwundert es nicht, dass die Aufnahmen dieser Kellerband von 1970 so perfekt geworden sind. Jedes Instrument, derer viere gibt es, Bass, Gitarre, Schlagzeug und Orgel, dazu ein mittelhoher, a...
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Friedhof - same
( BRD, 1973, Privatpressung, 44.04 min) 01. Orgasmus 02. Nothing at all 03. Undertaker's joy 04. Setting sun 05. Clear blue sky Es ist wieder Zeit für einen Griff in meine Obskuritätenkiste und dieser fördert ein Album von 1973 zutage, welches bis heute nichts von seiner faszinierenden Art verloren hat. Der Freund eines Freundes hat es sich als Original LP 1974 auf einem Konzert der Band gekauft, ich habe eine CD Wiederveröffentlichung über LOST PIPE DREAMS Records aus den 90ern. Ich nehme an, es handelt sich um eine niedersächsische Band, ein Powertrio, welches sich dem harten, jammigen Rock verschrieben hat, der deutlich im Blues wurzelt und durch seine lockere, verspielte Weise einen psychedelischen Touch mitbekommen hat, in den härteren Momenten aber sogar bis zum gemässigten, boogielastigen englischen Metal der späten 70er und frühen 80er vordringt. Fünf bis sechs Jahre war dieses Trio seiner Zeit in manchem Moment voraus, ansonsten schon an ihrem Pulse. Der Opener "Orgas...
THE HAND OF DOOM - Poisonoise Reissue
(1979/2009, High Roller Records / Shadow Kingdom Records, Germany 80.38 min) CD / LP 1: 01. There Ain''t No Running Away 02. They Who''ll Creep At Night 03. Rock N'' Roll Close To The End Of The World 04. Heavy Mad Head 05. Deadman''s Dream 06. The Meanest Man 07. Doom Power 08. Poisonoise 09. The Hound 10. The Lights Of The Blind CD / LP 2: 11. Putrefied (Hallowed Be Thy Name) 12. King Of Graves 13. Johnny B. Goode 14. Junior's Wailing 15. There Ain't No Running Away 16. Heavy Mad Head (not on CD version) 17. Doom Power 18. They Who'll Creep At Night 19. Rock'n'Roll Close To The End of The World 20. The Hound 21. Born To Be Wild Ich bin bekennender Teutonenrocker und finde auch sehr viel Gefallen an deutschem Heavy Metal der 80er und späten 70er. Und eine der legendärsten, weil obskursten und bis vor kurzer Zeit vergessendsten Bands waren THE HAND OF DOOM aus Bad Hersfeld in Hessen. Warum nur, so frage ich mich, d...
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